Freiwillige Feuerwehr Weinburg

Unsere Geschichte

1914:

Jänner: Das erste Kommando der Freiwilligen Feuerwehr Weinburg

Hauptmann: Herr Franz Broscha
Hauptmann-Stellvertreter: Herr Leopold Gansberger
Zugsführer: Herr Hubert Schuhmeier

sowie:

Spritzenmeister: Herr Franz Kronbacher
Kassier und Schriftführer: Herr Ludwig Böhm
Rottenführer: Herr Florian Heumesser

1928:

Erster aufgezeichneter Feuerwehrball.

1942:

Die Feuerwehr Weinburg hatte einen Mannschaftsstand von 27 Mann, 1 TS-Anhänger, 1 TS Fabrikat Rosenbauer 2 Takt R.80/1940; 1 Standdruckspritze mit eingebautem Motor BJ 1925
Auszeichnungen 1942, 1 Einsatz in Weinburg, 2 Hochwassereinsätze

1946:

Die Feuerwehr Weinburg hatte zu der Zeit einen Mitgliederstand von 20 Aktiven. Als Löschgerät stand eine Motorspritze mit Pferdebespannung zur Verfügung. Die Alarmierung der Kameraden im Ort erfolgte durch Hornsignal.

1948:

Im Jahr 1948 konnte das erste Fahrzeug der Feuerwehr Weinburg angekauft werden. Dies war ein Ford Canada. Der Benzinvorrat lag zu der Zeit bei 40l und wir hatten einen Mannschaftsstand von 24 Männern.

1949:

Die Feuerwehr wurde in diesem Jahr zu einem Brandeinsatz gerufen und hatte mit Ihrem Fahrzeug noch zwei weitere Ausfahrten.

An Ausrüstung stand zur Verfügung:

Mannschafts- und Rüstwagen Ford
TS mit 28PS
eine Handdruckspritze
eine 3-teilige Dachleiter
eine Hakenleiter
eine Kübelspritze

1951:

Am 1. Juli 1951 konnte die Autosegnung sowie eine Motorspritzenweihe vorgenommen werden.

1952:

Am 12. Jänner 1952 konnte der erste Feuerwehrball nach dem Krieg im Gasthaus Gansberger in Weinburg durchgeführt werden.

Einsätze:

1 Brand im Ort mit 18 Mann
2 Brände in Nachbarorten mit 16 Mann

Übungen:

22 Übungen im Ort mit gesamt 198 Mann
2 Übungen mit Nachbarfeuerwehren

Die Alarmierung erfolgte nach wie vor mittels Hornsignal.

1954:

1954 hatte die FF Weinburg einen Mannschaftsstand von 19 Männern. Die Löschwasserverhältnisse waren damals sehr schlecht da nur ein kleiner Bach durch den Ort geflossen ist.

An Einsätzen wurden ein Brand in der Nachbargemeinde sowie eine technische Hilfeleistung verzeichnet.

1955:

Erstmal wurde zur Alarmierung eine Sirene verwendet. In diesem Jahr mussten wir bereits zu 5 Einsätzen ausrücken welche aber allesamt in den Nachbargemeinden waren.

1959:

hatte die Feuerwehr Weinburg bereits 500m B-Druckschläuche und 150m C-Druckschläuche.

Die Geldaufwendungen von der Gemeinde für die Feuerwehr betrugen 7000,- Schilling und die aufgewendeten Eigenmittel der Feuerwehr 4000,- Schilling.

1960:

In diesem Jahr erhielt die Feuerwehr von der Fa. Teich ein Schreiben mit der Bitte die Brandbekämpfung zu übernehmen. Weiters wurde eine Bestätigung verlangt, ob die Feuerwehr Weinburg mit Ihren Löschgeräten in der Lage ist, aus dem Werksbach im Gelände der Fa. Teich Wasser anzusaugen.

1963:

Am 12. April 1963 gab es einen Großbrand bei der Fa. Kritzek in Klangen. Beim Eintreffen der Feuerwehr standen sowohl die Tischlerei als auch das Wohnhaus in Vollbrand. Es standen 6 Feuerwehren mit 82 Mann im Einsatz. An Löschgeräten standen 6 Tragkraftspritzen und 1 Tanklöschwagen zur Verfügung.

1964:

wurde an den NÖ-Landesfeuerwehrverband ein Ansuchen für den Ankauf eines leichten Löschfahrzeuges gestellt. Die Kosten des leichten Löschfahrzeuges betrugen 156.000,- Schilling wovon die Gemeinde Weinburg 80.000,- Schilling übernahm. Zum 50-jährigen Gründungsfest wurde das Löschfahrzeug der Marke Opel Blitz feierlich gesegnet.

Am 25.04.1964 wurde das bisherige Löschfahrzeug der Feuerwehr Weinburg, der Dodge, an die Marktgemeinde Gansbach um 5.500,- Schilling verkauft.

Am 21.09.1964 um 09.20 Uhr wurde die Feuerwehr Weinburg zu einem Großbrand in der Fa. Teich alarmiert. Zu diesem Zeitpunkt stand eine komplette Produktionshalle in Vollbrand. Es standen insgesamt 8 Feuerwehren mit 126 Männern im Einsatz. An Löschgeräten standen 9 Tragkraftspritzen sowie 6 Tanklöschfahrzeuge im Einsatz. Der Schaden durch den Vollbrand betrug ca. 75 Millionen Schilling.

1965:

wurden die ersten zwei Funkgeräte angekauft.

1966:

konnten einige Geräte für technische Einsätze (z.B. für Fahrzeugbergungen) angekauft werden und zwar:

Ein 3-Tonnen Greifzug zum Preis von 6048,- Schilling und dazu ein50m langes Stahlseil (Durchmesser 16mm)
mit einem Hacken an der einen und einer Spitze an der anderen Seite.
2 Seilschlaufen um je 225,- Schilling
eine 3-Tonnen Umlenkrolle um 900,- Schilling
zwei 5-Tonnen Schäkel um je 116,- Schilling sowie
eine 5-Tonne Gleishebewinde um 887,- Schilling.

1970:

Im Mai 1970 gab es eine Verordnung von der Gemeinde Weinburg über die Durchführung des Sirenenalarms. Der Sirenenalarm besteht aus einem zweimal unterbrochenen Dauerton von je 15 Sekunden Länge mit einer Unterbrechung von je 7 Sekunden.

Dieses Signal ertönte daraufhin bereits bei 3 Brandeinsätzen in diesem Jahr.

1978:

setzte sich die FF Weinburg aus 37 Männern zusammen. Es musste zu 8 Brandeinsätzen und 5 Technischen Einsätzen gefahren werden. An Übungen wurden 9 Pflicht-, 2 Abschnitts-, 3 Atemschutz- und 4 Funkübungen abgehalten. Zur Weiterbildung besuchten Kameraden 6 Lehrgänge der Feuerwehrschule Tulln. Außerdem wurde ein Vorführung eines Tanklöschfahrzeugs 2000 gezeigt.

1979:

In diesem Jahr erwarb die Feuerwehr ein Tanklöschfahrzeug 2000 der Marke Steyr 790 welches nach altem Brauchtum ebenso feierlich gesegnet wurde.

1984:

in diesem Jahr gingen die Einsätze zurück. Es konnte ein Mannschaftstransportfahrzeug der Marke VW Bus angekauft werden. Weiters konnte die 70-Jahr-Feier abgehalten werden.

1989:

Fahrzeuge 1989:

TLF 2000 mit Schaumtank
LFB-A mit Seilwinde (Foto der Segnung)
Kommandofahrzeug VW Bus
Abschleppanhänger

weiters 6 Stück schwere Atemschutzgeräte mit 12 Reserveflaschen. Im Jahr 1989 wurden sämtliche Feuerwehren im Bezirk mit automatischem Sirenenalarm ausgestattet. Die Kosten dieser Neuanschaffung musste durch die jeweilige Feuerwehr bzw. Gemeinde getragen werden.

Es wurde zu 8 Brandeinsätzen, 38 Technische Einsätzen, 2 Sicherungsdiensten und 22 Übungen gefahren, einer der Brandeinsätze führte zur Firma Teich bei der die „Rolke“-Halle völlig ausbrannte..

1992:

war das bisher einsatzreichste Jahr in der Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Weinburg. Es gab 15 Brandeinsätze mit 221 Mann und 91 technische Einsätze mit 416 Mann. Unter den 15 Bränden war ein Großbrand bei der Fa. Teich AG in Mühlhofen mit 10 Feuerwehren:

Im Einsatz standen:

16 Tanklöschfahrzeuge
10 Löschfahrzeuge
8 Kommandofahrzeuge
236 Mann mit gesamt 1301 Arbeitsstunden

Der Schaden, den der Großbrand verursachte betrug damals ca. 600 Millionen Schilling.

Die Lederstiefel, die zum damaligen Zeitpunkt bereits angekauft waren, stellten sich als gute Investition heraus.

1997:

erweiterte die Feuerwehr die Ausrüstung um einen Abschleppwagen um 52.000 Schilling und 2 Funkgeräte. Eine finanzielle Unterstützung von 70,– Schilling pro Einwohner wurde von der Gemeinde aufgebracht.

Im Februar 1997 wurde erstmals mit der Gemeinde eine Sitzung abgehalten wobei der Neubau eines Feuerwehrhauses oder der Umbau des alten Gebäudes diskutiert wurde. Eine einjährige Nachdenkphase wurde beschlossen.

Unter den zahlreichen Brand- und Technischen Einsätzen rückten wir auch zu einem Hochwasser-Einsatz im Ortsgebiet von Weinburg aus.

1998:

wurde bereits mit der Gemeinde Weinburg über den Neubau eines Feuerwehrhauses gesprochen. Laut Baumeister Leputsch würde ein Neubau des Feuerwehrhauses auf ca. 8 Millionen Schilling ohne Grund und Aufschließungskosten kommen wobei der Umbau nicht mehr in Erwägung gezogen wurde. Nach Beschluß der Neuerrichtung wurde vereinbart einige bereits bestehende Feuerwehrhäuser zu besichtigen um sich einen Eindruck über den räumlichen Bedarf sowie über das Aussehen der neuen Unterkunft zu bilden.

1999:

1999 hat die Technische Wettkampfgruppe das Bronzene Leistungsabzeichen erfolgreich absolviert.

Weiters wurde mit dem Bau des neuen Feuerwehrhauses begonnen wobei die Feuerwehrmänner und die Bevölkerung Eigenleistungen erbrachten. Es wurde ein Zeitplan von 3 Jahren aufgestellt. Von der Gemeinde wurden in diesem Jahr 5 Millionen Schilling im Budget für den Neubau vorgesehen. 1999 fuhren wir zu 21 Technischen- und 16 Brandeinsätzen. 50 Aktive und 5 Reservisten bildeten den Mannschaftsstand und wurden von 402 Unterstützenden Mitgliedern unterstützt.

Herrn Anton Kitzbrecht wurde 1999 die Auszeichnung für 60 Jahre Feuerwehrzugehörigkeit überreicht.

2000:

Im Jahr 2000 bat die Freiwillige Feuerwehr Weinburg die Bevölkerung um eine Holzspende für den Dachstuhl. Weiters wurden wir auch beim Aufsetzen tatkräftigst von 32 Männern aus dem Kreise der FF und der Bevölkerung unterstützt. Für das leibliche Wohl sorgten die Frauen aus Weinburg und den umliegenden Katastralgemeinden. Das Team der Feuerwehr bildeten 51 Aktive und 4 Reservisten. Die Einsatzstatistik wies 15 Brand- und 78 Technische Einsätze auf. Da dieses Jahr ein sehr trockenes war, hatten wir 71 Wassertransporte zu absolvieren.

2001:

Es fanden auch Neuwahlen statt wobei Kommandantstellvertreter Karl Reisenbichler sein Amt zurücklegte, sein Nachfolger wurde Gerhard Gruber. Als Kommandant wurde wieder Ferdinand Ritl gewählt.

Weiters wurde auch der Bewerb Technische Hilfeleistung Stufe II in Silber absolviert. Aus den Einnahmen von Spenden, Zuschüssen der Gemeinde und dem Gewinn von Ball, Zeltfest und Dorffest konnten diverse Reparaturen, Ankäufe für den Neubau sowie neue Schutzjacken finanziert werden.

2002:

Der wichtigste Tag in diesem Jahr war die Eröffnung am 07.07.2002 des neu erbauten Feuerwehrhauses.

Im Jahr 2002 suchte ein furchtbares Unwetter Teile von Niederösterreich heim. Die Hilfe vieler Freiwilliger Organisationen wurde benötigt. Auch die Freiwillige Feuerwehr Weinburg unterstützte den Katastrophenhilfsdienst (KHD) in Senftenberg, Hadersdorf am Kamp und Melk an der Donau wobei viele Stunden der Freizeit geopfert wurden um den Geschädigten zu helfen, in Form von Keller auspumpen, Schlamm wegschaufeln, Schutt beseitigen und vieles mehr.

Es kam zur Einführung des neuen Funkleistungsabzeichens, welches von neun Kameraden der FF-Weinburg bravourös absolviert wurde.

2003:

Der größte Stolz galt unserer Wettkampfgruppe (11 Kameraden) die den Bewerb Technische Hilfeleistung Stufe III (GOLD) sowie 1 Kamerad in der Stufe II (SILBER) und 1 Kamerad in der Stufe I (BRONZE) erfolgreich durchführen konnten.

Der Ankauf eines neuen Kommandofahrzeugs stand in diesem Jahr an, da das alte bei einem Unfall stark beschädigt wurde. Die dazu benötigten Mittel brachte die Wehr selbst auf.

Ein neuer Rekord, durch die ungewöhnliche Trockenheit mussten wir zu 94 Wassertransporten ausrücken.

Besonders freuten wir uns, dass wir unsere Sicherheitsbekleidung um die persönliche Schutzhose erweitern konnten.

2004:

Bei unserer 90-Jahrfeier wurde das neu angeschaffte Kommando-Fahrzeug geweiht und in Dienst gestellt. Da die Landesbewerbe in diesem Jahr in St. Pölten stattfanden, bot die FF-Weinburg einen Zeltplatz bei der Sporthalle an, was sich natürlich auf die Festeinnahmen auswirkte. Es war das beste Fest seit Bestehen der Wehr. Außerdem wurde ein neues EDV-Programm eingeführt.

2005:

Einsatzstatistisch war das Jahr 2005 ein ruhiges, dafür durften acht neue Kameraden bei unserer Feuerwehr begrüßt werden. Zudem kam es zur Einführung der Zusatzalarmierung bzw. Informationsmöglichkeit über das Blaulicht-SMS.

2006:

Bei den Wahlen wurde Kommandant Ferdinand Ritl ein neuer Stellvertreter zur Seite gestellt, Engelbert Seiser. Die neue Verwaltung setzte sich nun aus Verwalter Markus Kerschner und Verwaltungsmeister Harald Karner zusammen.

Unser lang ersehntes TLF 4000 konnten wir dieses Jahr in Empfang nehmen und beim Feuerwehrfest der Weihe unterziehen.

2007:

Kurz vor Ostern ereignete sich ein sehr medienwirksamer Einsatz, bei dem ein LKW unmittelbar neben dem Feuerwehrhaus mit einem Triebwagen der Mariazellerbahn kollidierte. Da es ein sehr trockenes Jahr war, mussten wir zu 77 Wassertransporten ausrücken.

Endlich konnten neue Sicherheitshelme angekauft werden, inzwischen waren wir eine der letzten Wehren die mit dem alt bewährten Spinnenhelm ausrückten.

Dies ermöglichte uns aber den Ankauf von Sicherheitshelmen, welche zu diesem Zeitpunkt den neuesten Standards entsprachen.

Es wurde mit dem Ausbau des Dachgeschosses begonnen, der jedoch aus finanziellen Gründen gegen Ende des Jahres wieder eingestellt werden musste.

Die neu gegründete Wettkampfgruppe erzielte bei den Landesbewerben in Zwettl das bronzene Leistungsabzeichen.

2008:

In diesem Jahr ergatterte die Wettkampfgruppe ihren ersten Pokal, sie konnte sich bei den Vorbereitungswettkämpfen in Hürm gegen sieben Mitbewerber in der Gästegruppe durchsetzen und erreichte den ersten Platz. Anschließend daran erhielt sie bei den Landesfeuerwehrleistungsabzeichen in Amstetten die Abzeichen in Bronze und Silber.

Weiters absolvierten drei Mann das Funkleistungsabzeichen in der Landesfeuerwehrschule Tulln mit Bravour, außerdem erhielt Kdt. Ritl das Ausbildungsverdienstabezeichen in Silber am Abschnittsfeuerwehrtag.

Im Jahr 2008 mussten besonders viele Einsätze bewältigt werden, darunter 31 technische und 30 Brandeinsätze. Am 5. Dezember kam es zu einem Großbrand in der Kirchenstraße, bei dem unzählige Feuerwehren beteiligt waren.

Bei diesem Brand waren 5 Feuerwehren mit 17 Fahrzeugen und 121 Mann im Einsatz, ebenfalls waren drei Fahrzeuge vom RK und Polizei anwesend.
Gut, dass unsere Wehr immer mehr wächst und wir wieder drei neue Kameraden begrüßen durften.

2009:

2009 war ein Jahr voller Katastropheneinsätze, wir mussten unter anderem am 23. Februar in Lackenhof Dächer von Schnee befreien und Anfang Juli wurden wir zu Hochwassereinsätzen in St- Pölten gerufen.

Im April wurde die technische Hilfeleistung in Bronze und im November die Ausbildungsprüfung Löscheinsatz erfolgreich absolviert. Außerdem konnten wir drei neue Mitglieder bei unserer Wehr begrüßen. Um die Sicherheit unserer Kameraden zu verbessern, wurden Stiefel der Marke „Twister“ angekauft.

2010:

Unser Feuerwehrausflug führte uns in diesem Jahr in die Burgstadt Friesach nach Kärnten. 2010 wurde bei den Wehren auf Digitalfunk umgestellt. Neue Sicherheitshandschuhe wurden angeschafft.

Vier Kameraden konnten das Funkleistungsabzeichen in der Landesfeuerwehrschule in Tulln absolvieren.

2011:

Bei den Wahlen wurde Engelbert Seiser zum neuen Kommandanten ernannt, Kommandant Ritl wurde nach Jahren feierlich verabschiedet. Der neue Kommandantstellvertreter ist Markus Kerschner. Die neue Verwaltung bildeten nun Verwalter Karner und Verwaltungsmeister Haigermoser.

Der Aufenthaltsraum wurde gänzlich neu umgestaltet und mit dem Umbau des Dachgeschosses in einen Schulungssaal begonnen. Außerdem wurde ein Ausschuss zur Anschaffung eines neuen HLF 2 gegründet.

2012:

Bei der Jahreshauptversammlung legte V Karner sein Amt zurück. Somit rückte VM Haigermoser zum V auf.

Am Faschingsmontag wurde unser neuer Schulungsraum im Dachgeschoß feierlich eröffnet, wobei zahlreiche Ehrengäste anwesend waren.

Im Frühjahr wurde das Stiegenhaus sowie alle Räumlichkeiten im ersten Obergeschoß neu ausgemalt.